Politics searche Tag f %E0%B8%9E%E0%B8%A5%E0%B8%87%2C esearchasearcht Tag sasearchch Tag osearchi Tag isearchs
a
%0 Getfreeauto Bsearch%searchEsearchE %E0%B8%9E%E0%B8%A5%E0%B8%87%2C %B Politics %A Getfreeauto % %E0%B8%9E%E0%B8%A5%E0%B8%87%2C 0 Tag B8% Getfreeauto 7search2 Tag Tag
E Getfreeauto % Getfreeauto 8 %E0%B8%9E%E0%B8%A5%E0%B8%87%2C 9search% Tag 0searchB%search5 Tag E %E0%B8%9E%E0%B8%A5%E0%B8%87%2C %B Getfreeauto % Getfreeauto 72search
| Die Seiten Virtual_Desktop_Infrastructure und Desktop-Virtualisierung überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Beteilige dich dazu an der Diskussion über diese Überschneidungen. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz. Ookami 10:28, 11. Mär. 2010 (CET) |
Die Desktop-Virtualisierung ist ein Verfahren, um mehreren Benutzern gleichzeitig und unabhängig voneinander die Ausführung von Anwendungsprogrammen auf einem entfernten Computer (Host) zu erlauben.
Bei der Virtualisierung von Desktop-Computern werden in einem Host individuell konfigurierte Betriebssysteminstanzen für einzelne Anwender bereitgestellt. Jeder Anwender arbeitet also in einer eigenen virtuellen Systemumgebung, die sich im Prinzip wie ein vollständiger lokaler Computer verhält. Dies grenzt sich ab zu Bereitstellung eines Terminalservers, bei dem sich mehrere Anwender die Ressourcen eines speziell konfigurierten Betriebssystems teilen.
Vorteile eines virtuellen Clients liegen in der Individualität und der Möglichkeit die Hosts an einem zentralen Standort zu betreiben. Die Ressourcenoptimierung liegt dabei in der gemeinsamen Nutzung der Hardware. Nachteile entstehen durch die redundant bereitgestellten Betriebssysteme (und den damit verbundenen Ressourcenbedarf), sowie durch die Notwendigkeit von Netzwerkkommunikation zur Bedienung der Systeme.